Amnesty International i Frøslevlejren

Hele sommerhalvåret har Amnesty gratis udstilling, butik og informationscenter i Frøslevlejren.

 

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Åbningstider

10.00 – 17.00 dagligt
fra 1. april til 31. oktober

Entré

Der er gratis
at besøge udstillingen

Herzlich willkommen bei Amnesty International im Frøslev-Lager

Sehen Sie sich die Ausstellung an und informieren Sie sich über die Menschenrechte

Im Frøslev-Lager waren während des 2. Weltkriegs dänische Gefangene interniert. Heute ist es ein dänemarkweit bekanntes Denkmal aus der Zeit des Kriegs. Obwohl die Gefangenen nicht unter denselben jämmerlichen Bedingungen wie die Gefangenen in den deutschen Konzentrationslagern litten, lebte man dennoch in Gefangenschaft. Die Gefangenen lebten mit einer konstanten Unsicherheit und Angst davor, was ihnen zustoßen könnte. Es ist ein Schicksal, das noch immer für tausende Menschen weltweit real ist. Amnesty International bemüht sich kontinuierlich, diese Missstände zu bekämpfen.

Amnesty Frøslev

Besuchen Sie Amnesty International im Frøslev-Lager, sehen Sie sich die Ausstellungen an und informieren Sie sich über Amnestys Kampagnen.

2018 waren bei Amnesty Frøslev folgende wichtige Themen an der Ausstellungs-Tagesordnung:

  • Mutig
  • Digitale Gewalt
  • 70. Jahrestag der Erklärung der Menschenrechte

Sie können sich ebenfalls weitere ausgestellte Skulpturen des Künstlers Jens Galschiøt ansehen:

  • Ein Ruf nach Gerechtigkeit
  • Der schwangere Teenager
  • Das Gewehr
  • Kinderhände
  • Das Mädchen mit den Schwefelhölzern
  • Fragmente der „Säule der Schande“

Sie können auch aktiv zu Amnesty Internationals Einsatz für die Menschenrechte beitragen:

  • Unterschreiben Sie die aktuellen Kampagnen.
  • Melden Sie sich im SMS-Netzwerk „Lifeline“ an.
  • Unterstützen Sie Amnestys Arbeitsgruppe zu Kindern.
  • Engagieren Sie sich als Museumsaufseher/in bei Amnesty Frøslev.
  • Werden Sie Mitglied bei Amnesty International.

In unserem kleinen Shop, wo wir Fair-Trade-Artikel und Amnesty-Artikel verkaufen, können Sie einkaufen. Sie können auch in unserem Büchercafé Bücher erwerben.

Hoffnung auf eine Welt ohne Todesstrafe

Amnesty International veröffentlicht jährlich eine Statistik zur Todesstrafe in der Welt. Sie belegt, dass die Todesstrafe in mehr als der Hälfte aller Länder nun abgeschafft worden ist. Als Amnesty International 1977 erste Kampagnen gegen die Todesstrafe einleitete, hatten nur 17 Länder die Todesstrafe abgeschafft.

Amnesty Internationals Kampf für die Abschaffung der Todesstrafe hat sich deutlich dem Ziel genähert, 2017 die Anzahl der Hinrichtungen und Todesurteile zu reduzieren. In vier Ländern erfolgen 84 % der Hinrichtungen. Dies geht aus der Jahresstatistik zur Verwendung der Todesstrafe hervor.

„Die Todesstrafe ist ein Symptom einer Kultur, in der Gewalt herrscht – und keine Lösung dafür. Wir wissen, dass wir uns mit mithilfe von Menschen aus aller Welt dieser grausamen Strafe widersetzen können und die Todesstrafe überall abschaffen können.“
– Sahil Shetty, internationaler Generalsekretär.

Amnesty International

Amnesty International ist eine globale Menschenrechtsbewegung, die für die Freiheit, Gerechtigkeit und Würde eines jeden Menschen kämpft. Die Bewegung ist unabhängig von politischen Ideologien und finanziellen Interessen. Amnesty International setzt sich täglich dafür ein, die Aufmerksamkeit auf Menschen zu richten, die in Brutalität und Unterdrückung gefangen sind. Diese Arbeit trägt dazu bei, dass die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden.

(Abbildung: Logo Amnesty International)

Amnesty Internationals Arbeit hat in vielen Fällen zu Folgendem geführt:

  • Aufhebung eines Todesurteils
  • Freilassung von Gewissensgefangenen
  • Verhinderung von Zwangsverlegung
  • Verbesserung der Arbeitsbedingungen
  • Gewährleistung eines gerechten Verfahrens

Der britische Anwalt Peter Benenson erfuhr von zwei portugiesischen Studenten, die unter Salazars Diktatur auf die Freiheit angestoßen hatten. Für diesen Trinkspruch wurden die zwei Studenten zu sieben Jahren Haft verurteilt. Dies machte Peter Benenson wütend, und er schrieb einen Artikel für The Observer: „The Forgotten Prisoners“ („Die vergessenen Gefangenen“). Der Artikel erregte viel Aufsehen, führte zur ersten Kampagne für Gewissensgefangene und war der Anstoß für die Gründung Amnesty Internationals im Jahr 1961. Kurze Zeit später erfolgten weitere Aktionen für Gewissensgefangene, und es wurden in mehreren Ländern Sektionen eingerichtet. Heute ist Amnesty International in 80 Ländern vertreten.

(Abbildung des Artikels) „Die vergessenen Gefangenen“ – der vielleicht wirkungsvollste Artikel aller Zeiten.

Weitere Informationen

Für weitere Informationen zu Amnesty International im Frøslev-Lager wenden Sie sich bitte an den Frøslev-Ausschuss:

Amnestys Ausstellung in der Baracke W6, Tel.: +45 74 67 61 77

Amnestys Sekretariat, Tel.: +45 33 45 65 65

Weitere Informationen zu Amnesty International gehen aus der Webseite hervor: www.amnesty.org

Udstillingen

Hos Amnesty Frøslev kan du se alt Amnestys materiale om vores arbejde for menneskerettighederne.